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Der Sinn des Weintrinkerlebens – Artikel über Stodden in der FAZ

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlichte im Mai einen Online-Artikel über die Spätburgunder von Alexander Stodden. Ein Lobgesang an den Pinot Noir – die Königin der Reben – und auch an den begnadeten Winzer aus Rech, der sein Leben ganz dem Pinot verschrieben hat.

"Spätburgunder kann man nicht nebenbei machen, dazu ist er viel zu kompliziert. Es geht nur ganz oder gar nicht", sagt Stodden, der auf seinem Weingut 90% der Rebflächen mit Spätburgunder bestockt. Die Winzertätigkeit der Familie Stodden lässt sich bis ins Jahr 1578 zurückverfolgen. Sie war massgeblich am Bewusstseinswandel an der Ahr beteiligt und hat die Qualitätsstandards für dieses Weinbaugebiet vorgegeben. Alexander Stodden bezeichnet sich selbst als Instinktwinzer, verzichtet vollständige auf Insektizide, verfolgt eine strenge Mengenbegrenzung und liest jede Traube von Hand. Es entstehen vollendete Weine, die mit Zurückhaltung, moderatem Alkoholgehalt und Terroirtypizität überzeugen. Weine, die von Weinkritikern bejubelt und auch vom Autor dieses Artikels hoch gelobt werden.

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